iWatch Konzept: iPhone + Nike Fuelband

Das Jahr 2013 war sicherlich der Startschuss für die sogenannten Smartwatches. Den wohl größten Erfolg feierte im letzten Jahr das Kickstarter-Projekt Pebble. Die Crowdfunding Uhr mit eInk Display und den unzähligen Watchfaces und Apps hatte den perfekten Start. Auch dieses Jahr möchte die Jungs mit der neuen Pebble Steel und dem für Ende Januar angekündigten eigenen AppStore an den vorherigen Erfolg anknüpfen.

Aber auch andere Hersteller wie zum Beispiel Samsung präsentierten ihre Uhren. Mit der Samsung Galaxy Gear verfolgt man jedoch ein völlig anderes Konzept. Die Galaxy Gear kommt im Gegensatz zur Pebble mit einem Farbdisplay, Touchscreen und einige Funktionen, die schon vom Smartphone bekannt sind. Natürlich versuchen auch etliche andere Hersteller auf diesem Markt Fuß zu fassen. Doch ein Hersteller lässt uns alle im Dunkeln stehen. Apple hat bisher nichts zum Thema Smartwatch verlauten lassen doch die Community ist schon seit Monaten kräftig am philosophieren und so gibt es ab und an schöne Konzepte im Netz. Dies ist auch der Grund dieser Meldung um euch das Konzept vom UI Designer Todd Hamilton. Das von ihm gezeigte Konzept ist eine Mischung aus dem erfolgreichen Nike Fuelband und dem iPhone.

Todd Hamilton iWatch

Geht es nach Todd so kommt die iWatch mit einem gekrümmten Touchscreen Display und einem physikalischem Knopf an der Seite, der als Homecreen-Button fungiert. Auch zwei Knöpfe für die Lautstärkeregelung befinden sich auf der rechten Seite. Doch das Hauptmerkmal des Konzepts ist die Ausrichtung der Oberfläche. Daneben hat sich der Designer auch Gedanken zum Lockscreen und Siri-Zugriff gemacht:

For the lock screen I designed a simple black & white interface displaying the time, date, and button to activate Siri. From here the possible actions are: tap to use Siri, swipe up to unlock, or pull down to view notifications. Sound familiar? While I was designing this I found myself pretending what it would be like to use swiping gestures on my wrist. Give it a try, it feels pretty good!”

Doch auch dieses Konzept überzeugt mich nicht wirklich. Favorit für mich ist und bleibt die Pebble. Ein Farbdisplay ist meiner Meinung nach nicht notwendig und geht nur auf die Kosten des Akkus und bietet nicht wirklich einen Mehrwert. Doch sicherlich wird uns zum Thema Smartwatches im Jahr 2014 noch vieles begegnen. Was erhofft ihr euch?